Zu Halloween wurden in den USA dieses Jahr wieder etwa 3000 so genannter "Hell Houses" aufgestellt. Für die Financial Times Deutschland habe ich eine Geschichte darüber geschrieben, die dort morgen (Donnerstag) erscheint, jetzt aber schon online ist:
"Ich bin der Feind deiner Seele", grölt der dicke Mann mit dem Spitzbart. Sein Gesicht wird von roten Scheinwerfern angestrahlt. "Ich bin Luzifer, und ihr werdet für immer mit mir in der Hölle schmoren!" Um ihn herum winden sich jämmerlich klagende Gestalten: ein Drogensüchtiger neben einer ledigen Mutter, ein islamistischer Selbstmordattentäter neben einem homosexuellen jungen Mann. So sieht die Verdammnis aus - zumindest für viele evangelikale Christen in den USA.
Während sich im Halloween-Monat Oktober Millionen Amerikaner in geisterbahnähnlichen Spukhäusern gruseln, geht es in den "Hell Houses" der fundamentalen Christengemeinden weniger vergnüglich zu. In kurzen, drastischen Bühnenstücken zeigen Laienschauspieler, welche unchristlichen Verhaltensweisen die Zuschauer unweigerlich ins Reich des Teufels führen.
hier weiterlesen bei ftd.de
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Wednesday, 28. October 2009
Hell House
Sunday, 25. October 2009
Chicago Cabdriver Dmitry
Im Wochenendteil der Financial Times Deutschland gibt es seit Freitag die neue Rubrik "Hier spricht der Fahrer", in der Taxifahrer aus aller Welt von ihrer Arbeit berichten.
Protokoll und Foto der ersten Folge stammen von mir. Ich habe mit dem Chicagoer Taxifahrer und Maler Dmitry Samarov gesprochen:
Als Taxifahrer lebt man natürlich gefährlich, und in einer Stadt wie Chicago erst recht. Aber ich habe keine Angst. Meiner Erfahrung nach geschieht dir nur dann etwas, wenn du dich davor fürchtest.
hier weiterlesen
Protokoll und Foto der ersten Folge stammen von mir. Ich habe mit dem Chicagoer Taxifahrer und Maler Dmitry Samarov gesprochen:
Als Taxifahrer lebt man natürlich gefährlich, und in einer Stadt wie Chicago erst recht. Aber ich habe keine Angst. Meiner Erfahrung nach geschieht dir nur dann etwas, wenn du dich davor fürchtest.
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Saturday, 27. June 2009
Funemployment
Gestern ist in der Financial Times Deutschland ein Artikel von mir zum Thema "Funemployment" erschienen. Hier kann man ihn online lesen.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Teaser, den die Onlineredaktion dazu gedichtet hat, ist etwas verwirrend. In meinem Artikel geht es nicht um Leute, die denken, dass es lustig ist, wenn man seinen Job verliert, sondern um Leute, die versuchen, aus ihrer misslichen Lage das beste zu machen und positiv zu denken.
Das Urban Dicitionary definiert Funemployment unter anderem so:
"The condition of a person who takes advantage of being out of a job to have the time of their life. "
Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Teaser, den die Onlineredaktion dazu gedichtet hat, ist etwas verwirrend. In meinem Artikel geht es nicht um Leute, die denken, dass es lustig ist, wenn man seinen Job verliert, sondern um Leute, die versuchen, aus ihrer misslichen Lage das beste zu machen und positiv zu denken.
Das Urban Dicitionary definiert Funemployment unter anderem so:
"The condition of a person who takes advantage of being out of a job to have the time of their life. "
Sunday, 14. June 2009
Germans in US Commercials V
In der Montagsausgabe der Financial Times Deutschland ist eine Geschichte von mir ueber die Darstellung von Deutschen in der US-Werbung. Hier kann man sie online lesen.
Und hier ist noch ein weiterer Spot fuer "Stride"-Kaugummis mit deutscher Beteiligung:
Und hier ist noch ein weiterer Spot fuer "Stride"-Kaugummis mit deutscher Beteiligung:
Saturday, 6. June 2009
Chicago Chicks II
In den letzten beiden Wochen hatte ich Besuch und einige Aufträge, deshalb habe ich das Blog etwas vernachlässigt. Nächste Woche gibt es hier wieder mehr zu lesen!
Bis dahin eine Geschichte von mir über Hühnerhaltung in amerikanischen Großstädten, die gestern in der Financial Times Deutschland erschienen ist:
"Laut geht es zu auf den Straßen Chicagos: Die Polizeisirenen heulen, die Hochbahn ächzt und scheppert, der Wind pfeift durch die Häuserschluchten. Und immer öfter sind Geräusche zu hören, mit denen in einer amerikanischen Metropole kaum jemand rechnet: Hahnenschreie und Hühnergackern." hier weiterlesen
Bis dahin eine Geschichte von mir über Hühnerhaltung in amerikanischen Großstädten, die gestern in der Financial Times Deutschland erschienen ist:
"Laut geht es zu auf den Straßen Chicagos: Die Polizeisirenen heulen, die Hochbahn ächzt und scheppert, der Wind pfeift durch die Häuserschluchten. Und immer öfter sind Geräusche zu hören, mit denen in einer amerikanischen Metropole kaum jemand rechnet: Hahnenschreie und Hühnergackern." hier weiterlesen
Wednesday, 22. April 2009
Chicago-Blogger Goes Bilingual
Nach mehreren Anfragen von Lesern, die des Deutschen nicht mächtig sind, habe ich heute ein Plug-in für multilinguale Einträge installiert.
Ich werde versuchen, meine Blogeinträge so weit wie möglich ins Englische zu übersetzen.
Natürlich gibt es auch automatische Übersetzungsprogramme, aber dabei kommt dann doch immer noch ziemlich viel Unsinn raus.
In der Fußleiste jedes übersetzten Eintrags gibt es einen Link, mit dem man zwischen den Sprachen wechseln kann.
Ich werde versuchen, meine Blogeinträge so weit wie möglich ins Englische zu übersetzen.
Natürlich gibt es auch automatische Übersetzungsprogramme, aber dabei kommt dann doch immer noch ziemlich viel Unsinn raus.
In der Fußleiste jedes übersetzten Eintrags gibt es einen Link, mit dem man zwischen den Sprachen wechseln kann.
Saturday, 7. March 2009
Gift Swap
Wo habe ich nur meinen Kopf. Heute Nachmittag habe ich zwei Geschenke verpackt: Ein Buch für einen Freund, der heute Abend Geburtstag gefeiert hat, und flauschige, weiße Ohrenwärmer für meine 80-jährige Großtante, die am Sonntag feiert.
Was dann passiert ist, könnt ihr euch denken.
Was dann passiert ist, könnt ihr euch denken.
Friday, 6. March 2009
Interview on auswandernblogg.de
Rainer vom Auswandernblogg hat mit mir ein Interview über Chicago-Blogger geführt. Nachzulesen hier:
Auswandern nach Amerika – Interview mit Chicago-BloggerIn Kristina
Danke, Rainer!
Auswandern nach Amerika – Interview mit Chicago-BloggerIn Kristina
Danke, Rainer!
Thursday, 26. February 2009
Haunted Chicago
Wer die Resurrection-Mary-Tour gebucht hat, erwartet nicht allein eine Geschichtsstunde. Vielmehr vermittelt die Tour einen Blick in die Seele der Stadt. Denn die meisten Teilnehmer leben in Chicago oder dem Umland, und sie kennen Marys Geschichte in- und auswendig. Sie haben Filme über „Rez Mary“ gesehen und Lieder über sie gehört, die Balladen der Alten und die Rapsongs der Jungen. Die Bewohner der North Side und der South Side Chicagos tauschen die besten Spukstätten ihrer Nachbarschaft aus. Schon mal im Hull House gewesen? Da liegt das Teufelsbaby im Garten begraben!
hier weiterlesen
Wednesday, 18. February 2009
Sexual Impurity
Vor ein paar Monaten berichtete ich für die Financial Times Deutschland über Gottesdienste in den USA, die aus einer Art Zentralkirche auf Videoleinwände in den Filialkirchen übertragen werden.
Zu diesem Zweck besuchte ich einen Gottesdienst der Willow Creek Church, einer Massenkirche in Illinois, in ihrer Filiale in Downtown Chicago, geleitet von Pastor Steve Wu:
"Am Sonntagmorgen hängen bunte Transparente an der grauen Fassade des Auditorium Theaters der Roosevelt Universität in Chicago. "Willow Creek" steht auf einem, "This is church?" auf einem anderen. Gegen halb zehn füllen mehrere Hundert Menschen nach und nach die Sitzreihen des prunkvollen Saals, in dem sonst Ballettdarbietungen und Musicals aufgeführt werden. An diesem Morgen ist es ein Gottesdienst - übertragen auf einer Videoleinwand." hier weiterlesen bei ftd.de ("Public Praying")
Heute lese ich in der Chicago Tribune, dass Pastor Steve Wu seinen Job bei der Willow Creek Church gekündigt hat. Er habe "sexual impurity" und "inappropriate actions" gestanden - was immer das heißen mag.
Zu diesem Zweck besuchte ich einen Gottesdienst der Willow Creek Church, einer Massenkirche in Illinois, in ihrer Filiale in Downtown Chicago, geleitet von Pastor Steve Wu:
"Am Sonntagmorgen hängen bunte Transparente an der grauen Fassade des Auditorium Theaters der Roosevelt Universität in Chicago. "Willow Creek" steht auf einem, "This is church?" auf einem anderen. Gegen halb zehn füllen mehrere Hundert Menschen nach und nach die Sitzreihen des prunkvollen Saals, in dem sonst Ballettdarbietungen und Musicals aufgeführt werden. An diesem Morgen ist es ein Gottesdienst - übertragen auf einer Videoleinwand." hier weiterlesen bei ftd.de ("Public Praying")
Heute lese ich in der Chicago Tribune, dass Pastor Steve Wu seinen Job bei der Willow Creek Church gekündigt hat. Er habe "sexual impurity" und "inappropriate actions" gestanden - was immer das heißen mag.
Sunday, 8. February 2009
Jury Duty
Dass es bei US-Strafprozessen eine Jury gibt, wissen wir Deutschen aus amerikanischen Filmen, John Grisham-Romanen und der Berichterstattung über O.J. Simpson.
Wie hoch hier in den USA der Verschleiß an Geschworenen ist, war mir allerdings nicht klar. Ich habe keine seriöse Statistik dazu gefunden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Amerikaner in seinem Leben einmal oder mehrmals als Geschworener verpflichtet wird, scheint relativ hoch zu sein.
Die "Jury Duty" wird von vielen Amerikanern jedenfalls als etwas sehr Lästiges empfunden. Auch von den Unternehmen, die ihre Arbeitnehmer für die Zeit des Prozesses beurlauben müssen, und in den meisten Fällen die Differenz zwischen dem normalen Gehalt und der "attendance fee" bezahlen, die die Geschworenen vom Gericht erhalten.
Sich von der Jury Duty befreien zu lassen, ist nur in den seltensten Fällen möglich, z.B. bei Polizisten, Feuerwehrleuten und gewählten Politikern. Viele Leute versuchen deshalb mit allen Mitteln zu vermeiden, in den Pool zu kommen, aus dem heraus die Geschworenen verpflichtet werden.
Weil es in den USA kein Meldewesen wie in Deutschland gibt, wird diese Liste aus den Daten der Leute generiert, die sich zum Wählen registriert haben, in manchen Gegenden auch aus den Daten der Führerscheinstelle.
Eine Bekannte von mir war in ihrem ganzen Leben noch kein einziges Mal beim Wählen, weil sie Angst hat, auf die Jury Duty-Liste zu kommen. Von einem Deutschen, der schon seit Jahrzehnten in den USA lebt, weiß ich, dass er aus diesem Grund die amerikanische Staatsbürgerschaft nicht angenommen hat.
Doch nicht jeder, der zur Jury Duty einberufen wird, landet dann auch als Geschworener in einem Prozess. Die Anklage und die Verteidigung lehnen abwechselnd potentielle Kandidaten ab, bis am Ende zwölf Geschworene übrig bleiben.
Welche Personen das sind, ist für den Ausgang des Prozesses natürlich sehr wichtig. Die Anwälte beauftragen deshalb häufig "Jury Consultants", um die Kandidaten zu identifizieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in ihrem Sinne entscheiden werden.
Für die Financial Times Deutschland habe ich vor ein paar Jahren mal mit einer Juryberaterin gesprochen (Kurzinterview nach dem Klick).
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Wie hoch hier in den USA der Verschleiß an Geschworenen ist, war mir allerdings nicht klar. Ich habe keine seriöse Statistik dazu gefunden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Amerikaner in seinem Leben einmal oder mehrmals als Geschworener verpflichtet wird, scheint relativ hoch zu sein.
Die "Jury Duty" wird von vielen Amerikanern jedenfalls als etwas sehr Lästiges empfunden. Auch von den Unternehmen, die ihre Arbeitnehmer für die Zeit des Prozesses beurlauben müssen, und in den meisten Fällen die Differenz zwischen dem normalen Gehalt und der "attendance fee" bezahlen, die die Geschworenen vom Gericht erhalten.
Die Psychologin
Jan Mills Spaeth durchleuchtet Geschworene in Arizona
Jan Mills Spaeth durchleuchtet Geschworene in Arizona
Weil es in den USA kein Meldewesen wie in Deutschland gibt, wird diese Liste aus den Daten der Leute generiert, die sich zum Wählen registriert haben, in manchen Gegenden auch aus den Daten der Führerscheinstelle.
Eine Bekannte von mir war in ihrem ganzen Leben noch kein einziges Mal beim Wählen, weil sie Angst hat, auf die Jury Duty-Liste zu kommen. Von einem Deutschen, der schon seit Jahrzehnten in den USA lebt, weiß ich, dass er aus diesem Grund die amerikanische Staatsbürgerschaft nicht angenommen hat.
Doch nicht jeder, der zur Jury Duty einberufen wird, landet dann auch als Geschworener in einem Prozess. Die Anklage und die Verteidigung lehnen abwechselnd potentielle Kandidaten ab, bis am Ende zwölf Geschworene übrig bleiben.
Welche Personen das sind, ist für den Ausgang des Prozesses natürlich sehr wichtig. Die Anwälte beauftragen deshalb häufig "Jury Consultants", um die Kandidaten zu identifizieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in ihrem Sinne entscheiden werden.
Für die Financial Times Deutschland habe ich vor ein paar Jahren mal mit einer Juryberaterin gesprochen (Kurzinterview nach dem Klick).
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Saturday, 31. January 2009
Views on Germany III
Ein längerer Auslandsaufenthalt ist nicht jedem beschieden. Über das eigene Land kann man aber auch einiges lernen, indem man liest, was ausländische Autoren darüber schreiben.
So erfährt man zum Beispiel, dass sich viele Deutschlandbesucher darüber wundern, dass es bei uns an jeder Ecke eine Apotheke gibt - und sich fragen, ob das bedeutet, dass die Deutschen ständig krank sind. Oder dass die Deutschen in Australien als besonders clever bekannt sind, in Italien als naiv, in Togo als ehrlich und in Weißrussland als sentimental.
Vor rund einem Jahr habe ich das Deutschlandbild einiger Autoren einmal für ein Literaturmagazin zusammengefasst (Text nach dem Klick).
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Monday, 12. January 2009
Monkey Business
FTD Weekend, 9 Jan 09
Adam Monk aus Chicago ist 31 Jahre alt, als er einen prestigeträchtigen Job als Finanzexperte bei einer Zeitung annimmt.
Jahrelang macht Monk seine Sache gut - so gut, dass in der ganzen Welt über ihn berichtet wird. Dann kommt die Finanzkrise, und Adam Monk verliert seinen Job.
Das wäre in diesen Zeiten nicht weiter erwähnenswert, wenn es sich bei Adam Monk nicht um einen Affen handeln würde.
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Monday, 8. December 2008
Home for the Holidays
Seit gestern bin ich zu Besuch in Deutschland und freue mich über einen Temperaturunterschied von 20 Grad Celsius, vernünftiges Brot und reißfeste Taschentücher.
Nach fast vier Monaten Chicago muss ich mich allerdings an manches erst wieder gewoehnen. Eben im Supermarkt stand ich etwas verplant neben der Kasse, bis ich gemerkt habe, dass ich für das Verpacken der Einkäufe selbst zuständig bin und auch für das Transportbehältnis sorgen muss.
Ich darf auch nicht vergessen, dass ich hier nicht in der Öffentlichkeit ungehemmt deutsch sprechen kann, ohne dass mich jemand versteht.
Aber spätestens, wenn in der Bahn der Typ neben mir einen Döner isst und der Typ gegenüber mittags um 12 sein Underberg-Fläschchen auspackt, weiss ich, dass ich wieder in Hamburg bin!
Nach fast vier Monaten Chicago muss ich mich allerdings an manches erst wieder gewoehnen. Eben im Supermarkt stand ich etwas verplant neben der Kasse, bis ich gemerkt habe, dass ich für das Verpacken der Einkäufe selbst zuständig bin und auch für das Transportbehältnis sorgen muss.
Ich darf auch nicht vergessen, dass ich hier nicht in der Öffentlichkeit ungehemmt deutsch sprechen kann, ohne dass mich jemand versteht.
Aber spätestens, wenn in der Bahn der Typ neben mir einen Döner isst und der Typ gegenüber mittags um 12 sein Underberg-Fläschchen auspackt, weiss ich, dass ich wieder in Hamburg bin!
Sunday, 30. November 2008
Obama City
Der Artikel erscheint morgen (Montag) auf der "Out of Office-Seite", hier kann man ihn auch jetzt schon online lesen.
(Page 1 of 2, totaling 16 entries)
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Comments
Wed, 18.11.2009 08:39
cooles Spielzeug, auch wenn das aktuelle Wetter nicht ganz stimm t. Aber auch ein Obama ist nic [ ...]
Mon, 16.11.2009 20:08
bin gerade zufaellig auf deinen blog gestossen. diese verkleidun g ist wirklich... different...
Wed, 28.10.2009 17:00
I read a few topics. I respect y our work and added blog to favor ites.
Mon, 26.10.2009 00:52
Are you a professional journalis t? You write very well.
Tue, 06.10.2009 17:47
Haha, das ist ja krass. Nicht ma l in Spanien, welches man teilwe ise ja schon als deutsche Kolo [ ...]